Über uns 


Der Verein

Gründungsjahr: 1439 (erste urkundliche Erwähnung)

1956: Wiedergründung nach dem 2. Weltkrieg

 

 

Schießstände

16 Luftgewehrstände (a 10m) davon 1 Stand mit einer Anlage für mehrschüssige LP.

8GK-Stände (für 2000 Joule a 25m) mit Duellanlage auch für  Vorderlader-Kurzwaffen zugelassen.

6 Scheiben für Bogenschießen im Freigelände 18m, 30m, 50m und 70m.

3 Scheiben in der Schulsporthalle 18m, aber nur im Winter.

 

 

Trainingszeiten im Schützenhaus

Schüler und Jugend: Freitag 18:30 Uhr bzw. nach Absprache 

Erwachsene: Freitag 19:30 Uhr


 Mitgliederstand

180 Mitglieder


 Geschichte des Vereins


Vorwort:
Vorwort:

Der nachfolgende kurze Auszug aus der Geschichte der FSG-Tann wurde mit freundlicher Genehmigung des Autors: Dr. med. vet. Oskar Kratzer aus seinem Buch 'Geschichte und Dokumentation der Feuerschützen Gesellschaft Tann von 1439 bis 1956' entnommen und von mir zusammengefasst. Er stellt nur einen kurzen Abriss der Tanner Schützengeschichte dar. Er soll später verfeinert und mit Quellenangaben belegt werden. Auch diese Quellen dürfen aus dem o. a. Buch entnommen werden.

Ich danke Herrn Dr. Kratzer für seine langwierigen Recherchen in allen möglichen Archiven. Nur so war es möglich etwas Licht in die 'Frühzeit' unserer Feuerschützengesellschaft zu bekommen, da die eigene Chronik leider verschwunden ist.

Die Geschichte:

Das genaue Alter der FSG-Tann ist nicht genau bekannt. Man kann aber mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit sagen, dass die FSG Tann im 14. Jahrhundert bereits bestanden hat. Der Grund für die Annahme ist, die damalige Blüte Tanns, das nicht durch Mauern gesichert war und wohl schon deshalb der Schutz der Familien und deren Besitz durch die Bürger, als Bürgerwehr, selbst übernommen werden musste. Aber der wichtigste Grund ist, das in der Wappenurkunde des Marktes Tann vom 19.11.1439 die Schützen in Form eines 'Fähnleins' erwähnt wurden und Herzog Heinrich XVI. von Landshut diesem Fähnlein sein 'Panyr zu Felde' (Heerfahne) verlieh, mit dem Befehl es fortan zu verwenden. So ein Fähnlein, das vom Herzog mit seiner Fahne bedacht wurde, konnte nicht von heute auf morgen entstehen, musste also bereits längere Zeit bestanden haben.
Die erste bekannte urkundliche Erwähnung ist auf den 14. Oktober 1657 datiert. Dabei handelt es sich um die Wiedergründung der FSG-Tann nach dem 30jährigen Krieg. Aber bereits vorher gibt es Akten, die die FSG-Tann benennen.

100 Jahre lang erhielten die Tanner Schützen ein churfürstliches Geldgeschenk, ein sogenanntes 'Vortl' und der Magistrat erhöhte dieses um den gleichen Betrag. Man kann deshalb die Tanner Schützen, als einzige im Schützengau Simbach, als 'churfürstlich privilegiert' bezeichnen.

Um 1730 hatte die FSG-Tann so viele Mitglieder, dass sie ihren Namen änderte und sich als Scheibenschützen-Kompanie bezeichnete.

1749 Wurde den Schützen der Bau einer 'Zillstat' (Schießstätte) genehmigt.

1829 wechselte die FSG-Tann ihr Lokal zum Dunzbräu (heute Grainerbräu). Und wie das Schicksal spielt, stand die Lokalität der 'Dunzer Sommerkeller' an der gleichen Stelle wie das heutige Schützenhaus.

Die Zeit um 1900 war geprägt durch den 1. Schützenmeister Franz Xaver Dellian, Konditormeister und Weißbräu in der Ortsmitte.

In den Wirren des Zusammenbruchs und in den Nachkriegsjahren des 2. Weltkriegs sind sowohl die umfangreiche uralte Chronik, wie auch die angeblich 40 Pfund schwere Königskette und viele alte Schützenscheiben verschwunden.

Die Wiedergründung der FSG-Tann erfolgte am 19. Januar 1957 mit 28 Personen, darunter 15 Altschützen.

1. Schützenmeister war damals Sepp Steinhauser, trainiert wurde im Gasthaus Strebl.
Der nachfolgende kurze Auszug aus der Geschichte der FSG-Tann wurde mit freundlicher Genehmigung des Autors: Dr. med. vet. Oskar Kratzer aus seinem Buch 'Geschichte und Dokumentation der Feuerschützen Gesellschaft Tann von 1439 bis 1956' entnommen und von mir zusammengefasst. Er stellt nur einen kurzen Abriss der Tanner Schützengeschichte dar. Er soll später verfeinert und mit Quellenangaben belegt werden. Auch diese Quellen dürfen aus dem o. a. Buch entnommen werden.

Ich danke Herrn Dr. Kratzer für seine langwierigen Recherchen in allen möglichen Archiven. Nur so war es möglich etwas Licht in die 'Frühzeit' unserer Feuerschützengesellschaft zu bekommen, da die eigene Chronik leider verschwunden ist.


 


 


 


 


 


 

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